Die Markenüberwachung kann ein Fachanwalt aus München erledigen.

Profitieren Sie von den gesammelten Erfahrungen.

Markenüberwachung mit Fachanwalt aus München

Bei der Markenüberwachung kann Ihnen TS Legal mit Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz Thomas R. M. Sachse aus München zur Seite stehen und Sie umfassend und zielführend beraten und vertreten.

Sie wollen in München von einem Fachanwalt eine Markenüberwachung?

Effektive Markenüberwachung zum Schutz der eigenen Marke

Hinter dem Begriff Markenüberwachung verbirgt sich nichts weiter als die konsequente Überwachung des Umfelds der Marke. Je nach Marke gibt es hier verschiedene Bereiche die stetig kontrolliert werden und die heutige und vernetzte Welt macht eine effektive Markenüberwachung nicht gerade leichter. Wer die Kontrolle über die eigene Marke bewahren will, der muss unter Umständen ziemlich viel Detektivarbeit leisten. Dabei gilt: Die Überwachung die zum Schutz notwendig ist, gestaltet sich komplex. Es gibt dennoch viele Faktoren die für eine konsequente Markenüberwachung sprechen, und dazu zählen nicht nur finanzielle Aspekte. Wer einmal eine eigene Marke aufgebaut hat tut gut daran diese zu schützen und seine Ansprüche gegenüber Plagiaten und ungerechtfertigten Verwendungen durchzusetzen. Das kann beispielsweise durch einen Fachanwalt in München geschehen.

Warum sich Markenüberwachung lohnt

Eine Marke ist nicht nur ein Begriff, oder ein bestimmtes Sachgut mit dem man Geld verdienen möchte. Natürlich hat der Markenschutz auch deutliche finanzielle Aspekte, aber es gilt auch einen Ruf zu bewahren. Gerade bei hochwertigen Marken steht dieser Aspekt meist im Vordergrund, denn nichts ist schlimmer als wenn die eigenen Bemühungen durch billigere, aber auch minderwertige Konkurrenzprodukte sabotiert werden. Zwar können sich die Kunden über einen vermeintlich günstigen Einkauf freuen, aber die wirkliche Qualität kann eigentlich nur das Original liefern. Wer sich für eine Markenüberwachung, beispielsweise mit dem Fachanwalt Thomas R. M. Sachse aus München, entscheidet, der will für seine Kunden folglich nur das bestmögliche Produkt und keine billigen Kopien in minderwertiger Qualität. Dazu kommt, dass die Kunden das minderwertigere Plagiat unterbewusst mit der Marke in Verbindung bringen und in der Zukunft eine negative Entscheidung gegenüber dem Original treffen. Die Markenüberwachung der eigenen Marke sichert also nicht nur die Einkünfte der Vergangenheit ab, sondern auch die Umsätze in der Zukunft. Um eine erfolgreiche Markenüberwachung zu etablieren, müssen natürlich erst einmal alle Faktoren betrachtet werden in denen die Marke eine Rolle spielt.

Markenüberwachung ist eine komplexe Angelegenheit

Die eigene Marke überwachen zu lassen kann manchmal zu einer wahren Herkulesaufgabe werden. Je nach Art und Beschaffenheit der Ware ist es extrem kompliziert die Wege zu verfolgen und dementsprechend einen haftenden Produzenten zu finden. Auch sind die Möglichkeiten auf internationalen Märkten aufgrund von nationalen Gesetzen oft stark eingeschränkt. Eine Markenüberwachung funktioniert deswegen nur auf verschiedenen Ebenen. Zum einen müssen sämtliche Vertriebskanäle untersucht und laufend beobachtet werden. Um eine ungerechtfertigte Nutzung einer Marke festzustellen benötigt es immer Beweise und Nachweise. Es muss also dann auch noch Beweismaterial beschafft werden, und weiterhin benötigt man im besten Fall auch noch weitere Hinweise auf Bezugsquellen. Der nächste Schritt wäre dann juristischer Natur. Die heutige vernetzte Welt stellt die Markenüberwachung vor immer neuen Herausforderungen. Gerade das Internet ist für Fälscher die beste Möglichkeit um Produkte leicht und schnell zu den Kunden zu bringen, ist aber auch die beste Möglichkeit um Fälschern auf die Schliche zu kommen. Und hierbei kann Ihnen aus München ein Fachanwalt von TS Legal helfen.

Das Internet stellt jede Marke vor Herausforderungen

Markenüberwachung ohne das weltweite Netz ist heute nicht mehr denkbar. Die größten Probleme liegen in der schieren Größe des Netzwerks, und wenn man bedenkt das diese noch steigern wird müssen sich die Kontrollinstanzen auf ganz neue Methoden für den Markenschutz einstellen. Die Marke an sich steht vielen Bedrohungen gegenüber und wird weltweit kopiert. Teilweise sogar noch staatlich legalisiert, oder es wird zumindest ein Auge zugedrückt. Gerade in den Ländern der Dritten Welt werden tagtäglich geschützte Marken aller Art kopiert und vervielfältigt ohne das man wirksam eingreifen könnte. Diese Produkte gelangen über verschiedene Wege auch in die westlichen Länder und werden dort von Verbrauchern gerne als günstigere Alternative angenommen. Eine Markenüberwachung kann deswegen oft nicht bis zum Verursacher selbst gehen, sondern muss sich auf den Vertriebskanal konzentrieren. Leichter fällt dies bei geistigem Eigentum, denn hier ist die Marke extrem auf das Wirken in der Öffentlichkeit fixiert und dementsprechend sind unerlaubte Kopien leicht zu finden.

Markenüberwachung der Register

Daneben ist auch eine Überwachung der Markenregister nach Markenanmeldungen notwendig, die möglicherweise mit der eingetragenen Marke kollidieren. Dabei unterscheidet man bei der Markenüberwachung zwischen identischen und ähnlichen Marken.  Eine Identität ist dann gegeben, wenn sowohl das Zeichen als auch die Waren oder Dienstleistungen, für die die Marke eingetragen ist, gleich sind. Eine ähnliche Marke liegt vor, wenn das Zeichen oder die Waren und Dienstleistungen so nahe bei einander liegen, dass der Eindruck entsteht, es handle sich um die gleiche Marke oder aber um solche Marken, die in irgendeiner Beziehung zu einander sehen. Im Rahmen der von TS Legal aus München mit dem Fachanwalt Sachse angebotenen Markenüberwachung findet anhand von zahlreichen Kriterien eine Bewertung statt, ob eine angemeldete oder später eingetragene Marke mit der eigenen Marke in Konflikt steht.

Ohne Registerüberwachung ist die Marke in Gefahr

Jährlich werden mehrere zehntausend neue Marken in Deutschland angemeldet und eingetragen. Hinzukommen einige zehntausend europäische Anmeldungen in Europa und noch mehr internationale Anmeldungen, bei denen der Schutz der Marke sich ebenfalls auf Deutschland erstreckt. Allein diese immense jährliche Anzahl von Anmeldungen macht deutlich, dass die Chance oder das Risiko, dass eine neue Marke mit der bereits bestehenden eingetragenen Marke kollidiert, durchaus vorhanden ist. Um jedoch einen möglichst weitreichenden Schutz zu erhalten, gehört es auch dazu, dass andere Marken einen ausreichenden Abstand zur eingetragenen Marke einhalten. Ohne Markenüberwachung verschwindet im schlimmsten Fall schleichend der Schutz der Marke. Wenn nämlich zahlreiche ähnliche Marken existieren, ist am Ende die Marke bildlich gesprochen – wertlos.

Konsequent bleiben

Aus diesem Grund behalten viele Markeninhaber aktiv die Markenregister mit einer Markenüberwachung im Auge. Im Bedarfsfall werden die auf Grund der Markenüberwachung gefundenen Marken auf das Kollisionspotential hin überprüft. Ergibt die Prüfung aufgrund der Markenüberwachung eine Kollision, so wird frühzeitig und im Zweifel gegen die kollidierende Marke vorgegangen.