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Das Problem der Bevorratung bei Angeboten

Das Problem der Bevorratung bei Angeboten

Die Bevorratung bei Angeboten ist immer wieder Gegenstand von Auseinandersetzungen. Wird für eine bestimmte Ware geworben, so ist es Aufgabe des Unternehmers, für eine ausreichende Bevorratung der Ware zu sorgen. Auch die allzu oft verwendeten Einschränkungen können unter Umständen nicht dazu führen, dass man davon ausgehen kann, die Bevorratung war ausreichend. Wann dies allerdings der Fall ist, ist Frage des Einzelfalls.


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Notwendige Angaben einer Google Adwords -Werbung

Was sind die notwendige Angaben einer Google Adwords -Werbung

Bei einer Google Adwords – Werbung sind alle Angaben zu machen, die auch in einer normalen Werbeanzeige zu machen sind. Allein die Platzknappheit ist kein Argument dafür, wesentliche Informationen nicht anzugeben.  


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Ist eine Anzeige bei Erkennbarkeit zu kennzeichnen?

Ist eine Werbeanzeige auch bei Erkennbarkeit zu kennzeichnen1

Die Werbeanzeige ist grundsätzlich von dem redaktionellen Teil sowohl optisch als auch mit dem Wort „Anzeige“ oder „Werbeanzeige“ zu trennen. Nur in dem ausnahmsweise vorliegenden Fall, dass die Werbeanzeige klar erkennbar sich vom übrigen Teil abhebt, muss diese Werbung nicht mit dem Wort „Anzeige“ gekennzeichnet werden.


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Die Kopplung von redaktionellen Beiträgen und Anzeigen

Die Zulässigkeit der Kopplung von redaktionellen Beiträgen und Anzeigen

Wird eine Anzeige von einem Unternehmen geschaltet, so muss deutlich gemacht werden, dass es sich um eine bezahlte Information handelt. Redaktionelle Beträge, die über ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Dienstleistung berichten, sind nur dann als Schleichwerbung zu qualifizieren, wenn Sie die Grenze des neutralen und sachlichen Tons verlassen. Wann das der Fall ist, muss im Einzelfall geprüft werden.


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Haftung des Verlegers bei Wettbewerbsverstoß in Anzeige

Haftung des Verlegers bei Wettbewerbsverstoß in Anzeige

Der Verleger einer Zeitung haftet grundsätzlich nicht für mutmaßliche Wettbewerbsverstöße eines Dritten, der in der Zeitungsbeilage Werbung schaltet. Nur dann, wenn ein offenkündiger und leicht erkennbarer Verstoß gegen das Gesetz vorliegt, kann eine Haftung überhaupt in Betracht kommen.


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