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Die Werbeaussage „Erster“ bei einem Tarifvergleich

Die Werbeaussage Erster bei einem Tarifvergleich

 


Die Werbung mit dem Ausspruch „Erster“ verstößt dann nicht gegen das Irreführungsverbot, wenn nach dem Gesamteindruck die Aussage nachweislich richtig ist. Ob dies der Fall ist, ist eine Frage des Einzelfalls.


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Angaben zur Fundstelle Werbung für Testergebnisse

Wie und wo sind die Angaben zur Fundstelle bei Werbung mit Testergebnissen zu machen

 


Bei einer Werbung mit einem Testurteil auf einem Produkt ist es erforderlich, die Fundstelle der Veröffentlichung des Tests in deutlich lesbarer Druckgröße wiederzugeben. Denn diese Angabe muss für den Verbraucher leicht und eindeutig nachprüfbar sein. Hierzu gehört es auch, dass diese Quellenangabe lesbar ist. Die Lesbarkeit setzt eine Schriftgröße und Gestaltung voraus, die es ohne weiteres ermöglicht, die Quellenangabe zu lesen.


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Hinweis auf das Gesamtergebnis bei Testurteil

Wie ist der Hinweis auf das Gesamturteil bei einem Testergebnis zu gestalten

Eine Irreführung liegt dann vor, wenn die Entscheidungsfreiheit des Verbrauchers dadurch beeinflusst wird, dass diesem Informationen vorenthalten werden, die für die Entscheidung wesentlich ist. Der mit einem Testurteil werbende Unternehmer ist dazu angehalten, auch erkennbar zu machen, welchen Rang das entsprechende Produkt im Test eingenommen hat.


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Übergang eines Unterlassungsanspruchs auf einen anderen

Der Übergang eines Unterlassungsanspruchs auf einen anderen

Ein Unterlassungsanspruch kann auf einen anderen im Wege der Prozessstandschaft übergehen. Ein Fall der gesetzlichen Prozessstandschaft ist der Übergang des Betriebs auf einen anderen. Wurde der Unterlassungsanspruch vor der Übertragung des Betriebs bereits geltend gemacht, kann der ursprüngliche Gläubiger den Anspruch dennoch weiterverfolgen.


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Wann liegt eine Spitzenstellungswerbung vor?

Wann liegt eine Spitzenstellungswerbung vor

Eine Werbung für eine Spitzenstellung liegt immer dann vor, wenn nicht nur mit einem Superlativ geworben wird, sondern mit einer führenden Stellung. Ob diese Werbung wiederum überhaupt zulässig ist, kann nur anhand des Einzelfalls geprüft werden.


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Die Kopplung von redaktionellen Beiträgen und Anzeigen

Die Zulässigkeit der Kopplung von redaktionellen Beiträgen und Anzeigen

Wird eine Anzeige von einem Unternehmen geschaltet, so muss deutlich gemacht werden, dass es sich um eine bezahlte Information handelt. Redaktionelle Beträge, die über ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Dienstleistung berichten, sind nur dann als Schleichwerbung zu qualifizieren, wenn Sie die Grenze des neutralen und sachlichen Tons verlassen. Wann das der Fall ist, muss im Einzelfall geprüft werden.


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Wie weit reicht die Einwilligung in die E-Mail-Werbung?

Wie weit reicht meine Einwilligungserklärung in die E-Mail-Werbung

Die Einwilligungserklärung in eine E-Mail- Werbung muss klar erkennen lassen, zu welchen Zwecken der Inhaber der E-Mail angeschrieben werden soll. Geht die Einwilligungserklärung nach Ihrem Wortlaut zu weit, kann diese unwirksam sein. Ob das der Fall ist, wird im Einzelfall geprüft.


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Was ist bei der Werbung für Auslaufmodelle zu beachten?

Was ist bei der Werbung für Auslaufmodelle zu beachten

Bei der Werbung für ein Auslaufmodell muss beachtet werden, dass das Produkt auch als solches zu bezeichnen ist. Denn diese dem Produkt anhaftende Eigenschaft ist für den Verbraucher von Bedeutung.


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Kennzeichnung von Kopplungsangebote in der Werbung

Wie sind sogenannte Kopplungsangebote in der Werbung zu kennzeichnen

Werden Zeitungsanzeigen geschaltet, die verschiedene Leistungen miteinander verbinden, also koppelt, so sind die Anforderungen an die Inanspruchnahme und die Preisbestandteile deutlich anzugeben. Wird das nicht gemacht, so läuft man Gefahr, dass ein Mitbewerber dagegen vorgeht.


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Wann ist eine Alleinstellungswerbung wettbewerbswidrig?

Wann ist eine Alleinstellungswerbung wettbewerbswidrig

Die Werbung mit einer Alleinstellung ist dann wettbewerbswidrig, wenn die beworbene Position in Wahrheit nicht vorliegt oder aber sich nicht beweisen lässt. Liegen die Voraussetzungen der Alleinstellung nicht vor, kann ein Wettbewerber dagegen erfolgreich vorgehen.


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